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Berichte

13.05.2012, WT Combrimont (F)

Fortgeschrittenen Klasse
Aufgabe 1 ():
Punkte

Aufgabe 2 (): Punkte

Aufgabe 3 (): Punkte

Aufgabe 4 (): Punkte

Aufgabe 5 (): Punkte

Ergebnis: n.b. mit 75/100 Punkten

 

12.05.2012, WT Combrimont (F)

Fortgeschrittenen Klasse
Aufgabe 1 ():
Punkte

Aufgabe 2 (): Punkte

Aufgabe 3 (): Punkte

Aufgabe 4 (): Punkte

Aufgabe 5 (): Punkte

Ergebnis: 1. Platz, sehr gut mit 88/100 Punkten


21.04.2012, WT Bibercup

Team
Aufgabe 1 (Herwig Deutinger)

Man steht auf einer Wiese mit hüfthohem Bewuchs. Es fliegt zuerst ein O-Mark in einen Tümpel in ca. 100m. Dann das F-Mark in einer Linie zum O-Mark in ca. 60m auf unsere Seite vom Bach und dann das A-Mark im 60° Winkel links auf die Wiese (ca. 40m). Erst darf der A-Hund sein Mark holen und durfte dann angeleint werden, dann waren der F-Hund und dann der O-Hund dran.

Aufgabe 2 (Herwig Deutinger)
Zunächst fällt über den Bach in ca. 60m ein Mark für den A-Hund, der auch gleich arbeiten durfte und dann angeleint wurde. Anschließend beschießt ein Schütze in 120m schräg vom Standpunkt aus ein Blind im Schilf für den F-Hund, der gleich arbeiten durfte. Zum Schluss musste der O-Hund ein Blind in 150m Entfernung im engen Winkel etwas weiter rechts zum F-Blind holen.

Aufgabe 3 (Werner Haag)
Walkup am Bach entlang. Zuerst fällt das A-Mark (40m) linker Hand in dichten Bewuchs. Weiter walken. Rechter Hand fällt ein Mark für den F-Hund überm Bach ins Schilf (60m). Dann durfte der A-Hund sein Mark holen, dann der F-Hund. Weiter walken. Dann sollte der O-Hund ein Blind in ca. 120m über dem Bach hinten im Schilf holen.

Aufgabe 4 (Werner Haag)
Geradeaus wird ein Mark für den A-Hund in Altgras (50m) geworfen. Der A-Hund arbeitet und auf seinem Rückweg fällt ein Mark für den F-Hund in gleicher Linie in ca. 70m Entfernung ins Altgras. Der F-Hund arbeitet seine Markierung und auf dem Rückweg fällt das O-Mark im 45° Winkel hinter einem Tümpel auf die Wiese (100m).

Aufgabe 5 (Petra Behringer)
In ca. 130m buschierte ein Schütze und beschießt dann ein Blind. Dann setzt sich im 90° Winkel links ein weiterer Schütze in Bewegung und beschießt am Waldrand ein Blind. Zum Schluss fällt ein Mark für den A-Hund über einen Graben auf den Acker rechts im 90° Winkel zum ersten Blind. F-und O-HUnd durften sich aussuchen, wer welches Blind arbeitet. (Jack arbeitete das Blind am Wald)

Aufgabe 6 (Petra Behringer)
Walkup, es fällt links auf gleicher Höhe ein Mark in dichten Bewuchs. Weiter walken. Es wird links am Graben ein Blind beschossen (ca. 40m). Weiter walken, der Schütze läuft mit und es wird ein weiteres Blind beschossen (ca. 90m). Dann drehte man sich um. Der A-Hund holte das Mark (ca. 60m), der F- und der O-Hund durften wieder wählen. Jack holte das längere Blind.

Ergebnis: 8. Platz mit 233/360 Punkten, bestes Flatteam :o)

Das Team bestand aus Aislinn of Cottage Hill mit Elke Sollmann (A), Jack mit Kristof (F) und Mavisflight Forest Fellow mit Anja Grimm (O).

14.04.2012, Cold Game Test, Bad Zurzach (CH)

Klasse C
Aufgabe 1/2 (Mats Nährling): 13/18 Punkte
Man steht auf einer Wiese. Schütze und Werfer stehen rechts am Waldrand. Der Schütze beschießt erst von seiner rechten Position aus ein Blind links an einem Hochsitz und dann rechts ein Mark. Zuerst sollte das Mark gearbeitet werden, dann das Blind, beides 60m entfernt. Dann durfte man den Hund anleinen und zum nächsten Startpunkt gehen. Walkup auf den Waldrand zu. Es fällt erst rechts ein Mark in den Wald, dann läuft der Werfer weiter und es fällt links ein weiteres Mark ins Dickicht im 45° Winkel, Entfernung 50m. Die Reihenfolge durfte man selbst wählen.

Aufgabe 3/4 (Sune Nillson): 20/20 Punkte
Walkup auf einem Waldweg, Schütze läuft mit, man bleibt stehen, der Schütze läuft etwas weiter und beschießt rechts im Wald eine Doppelmarkierung. Man durfte die Reihenfolge selbst wählen. Dann nach links umdrehen, Walkup schräg in den Wald, der Schütze läuft wieder voraus, es fällt ein Schuss, man läuft bis zum Startpunkt weiter und durfte dann auf das Blind schicken.

Aufgabe 5 (Sune Nillson, Mats Nährling): 19 Punkte
Eine Ente wird in den Rhein geworfen, man durfte schicken, wenn die Ente im Wasser war. Schwierigkeit war hier die schnelle Strömung.

Es wurde mit Enten und Fasanenhennen gearbeitet.

Ergebnis: 1. Platz mit 90/100 Punkten, sehr gut


18.03.2012, Taubertal Cup

Team
Aufgabe 1 (Ronald Pfaff):
57 Punkte, Punkte Jack: 19
Auf einer ca. 30m breiten Wiese stehend blickt man die Weise entlang. Zunächst fällt für den A-Hund in 40m ein Mark von rechts nach links über die Wiese, welches nach Freigabe gearbeitet werden durfte. Danach durfte der Hund angeleint werden. Anschließend fielen 2 Markierungen, zunächst rechter Hand hinter eine Hecke geworfen vom Schützen des A-Marks auf ein Plateau, anschließend die Wiese entlang ca. 70m hinter eine Kuppe. Der F- und der O-Hund durften wählen, welches Dummy welcher Hund holt. Jack holte das auf dem Plateau.

Anschließend drehte man sich 90° Richtung Wald, es fiel für den A-Hund eine Markierung, der danach wieder angeleint werden durfte, für den F- und den O-Hund lagen in diesem Bereich noch 2 Dummies, das Suchengebiet war ca. 25m x 25m, die Hunde sollten drin gehalten werden!

Aufgabe 2 (Guy Matter): 60 Punkte, Punkte Jack: 20
Auf einem Feldweg stehend blickt man über einen Acker auf ein Wäldchen. Vom linken Eck aus (70m) wird eine Markierung nach rechts hinten in den Wald geworfen, anschließend eine rechts vor den Wald. Zunächst holt der A-Hund die Markierung an der Waldkante, dann der F-Hund die im Wald. Zum Schluss arbeitet der O-Hund ein unbeschossenes Blind (90m) an der linken Kante des Wäldchens entlang nach hinten.

Aufgabe 3 (Herwig Deutinger): 56 Punkte, Punkte Jack: 20
Man steht auf einem Feld, auf 12 Uhr wird in 90m eine Markierung geworfen, dann auf ca. 2 Uhr in 40m Entfernung eine weitere. Nach Freigabe durfte der A-Hund die kurze Markierung arbeiten. Dann fiel im 180° Winkel zur ersten Markierung eine weitere Markierung, ca. 190m entfernt. Nach Freigabe durfte dann der F-Hund die erste Markierung holen, anschließend der O Hund seine.

Aufgabe 4 (Ronald Pfaff/Guy Matter): 57 Punkte, Punkte Jack: 19
Im Wald werden 2 Schüsse abgegeben, anschließend sollten die Hunde in die Suche geschickt werden. Reihenfolge war dem Team freigestellt, wir haben uns für A-A-F-O-F-O entschieden, da der A-Hund nach getaner Arbeit angeleint werden durfte und sich der O- und der F-Hund zwischendurch leicht ausruhen und neu konzentrieren konnten.

Ergebnis: 1. Platz mit 230/240 Punkten

Das Team bestand aus Bisskitt von Neu-Lindach mit Lothar Grichter (A), Jack mit Kristof (F) und Beechdale's Amira mit Ruth Brandenberg (O).

 

17.03.2012, Taubertal Cup (Einzel)

Fortgeschrittenen Klasse
Aufgabe 1 (Herwig Deutinger):
20 Punkte
Auf einer ca. 30m breiten Wiese stehend blickt man in Richtung einer großen Hecke. Die Wiese ist beidseitig von Wald eingeschlossen. Vor der Hecke steht ein Schütze und gibt in 60m Entfernung einen Schuss ab. In diesem Moment fällt hinter der Hecke eine Markierung, fast senkrecht, man sieht sie nur ca. 2m über der Hecke kurz auftauchen.

Aufgabe 2 (Herwig Deutinger): 19 Punkte
Man steht in die andere Richtung schauend als in Aufgabe 1. In ca. 60m Entfernung beschießt ein Helfer auf der Wiese stehend ein Blind an der linken Kante der Wiese, (ca. auf 11 Uhr). Danach fällt auf 10 Uhr in 30m Entfernung eine Markierung auf der Rückseite einer Hecke, leicht erhöht auf einem Plateau. Es sollte zunächst die Markierung, dann das Blind gearbeitet werden.

Aufgabe 3/4 (Guy Matter): 0/0 Punkte
Startpunkt war auf einem Feldweg, man blickt über einen Acker auf ein Wäldchen (ca. 110m). Linker Hand eine kleine Hecke. Zunächst fällt in der Mitte der Hecke eine Schuss, danach im rechten Eck des Wäldchen eine Markierung auf den Acker. Es sollte zuerst das Blind in der Hecke, dann die Markierung geholt werden. Jack hat sich perfekt einweisen lassen aber leider das Dummy nicht gefunden. Schwierig waren hier die Fallstellen der A auf der linken Seite der Hecke, wenn der Hund vom Acker da durch ging, war er außer sicht… Die Markierung hab ich ihn nicht mehr arbeiten lassen. Leider hat man diese Aufgabe in 2 Teilen gewertet, so daß wir hier 2 Nuller kassierten…

Aufgabe 5 (Ronald Pfaff): 20 Punkte
Auf einem Feldweg stehend blickt man über einen Acker auf ein Wäldchen. Vom linken Eck aus wird eine Doppelmarkierung links in einen Altgrasstreifen geworfen (ca. 80m), das erste Dummy etwa an die Kante des leicht abfallenden Geländes, das zweite gefühlte 20m rechts hinten dran. Nach Freigabe durfte man wählen, welches Dummy zuerst geholt wird. Wer sich fürs rechte entschied, hatte die Null fast sicher, der Wind kam von links beide Fallstellen nicht sichtig, das Gelände abfallend, so daß man keine Chance mehr hatte, wenn der Hund die linke Markierung in der Nase hatte.

Aufgabe 6 (Ronald Pfaff): 18 Punkte
Der Werfer aus Aufgabe 5 schießt von seinem Standpunkt aus rechts nach hinten in den Wald. Dort lag ca. 20m nach der Waldkante ein Dummy, Bewuchs sehr dicht, so daß der Hund, wenn er durch diese Wand durch war, nicht mehr zu sehen war.

Ergebnis: n.b. mit 77/120 Punkten

 

11.03.2012, Spessart Cup

Fortgeschrittenen Klasse
Aufgabe 1 (Michael Renner):
16 Punkte
Auf einer Wiese stehend blickt man über einen Bach auf einen leicht ansteigenden Gegenhang. Dieser ist unterteilt in oberes und unteres Plateau. Über dem Bach fällt auf 11 Uhr in 100m ein Schuss an der linken Kante des unteren Plateaus, es folgte ebenfalls über dem Bach im 60° Winkel rechts eine Markierung in ca. 80m auf dem oberen Plateau. Es sollte zuerst das Blind, dann die Markierung gearbeitet werden. Schwierigkeit war, daß der Wind von rechts kam.

Aufgabe 2 (Christian Schlögell): 0 Punkte
2er Walk Up. Die Hunde wurden am Weg abgeleint und man ging hintereinander auf die Wiese, danach parallel zum Weg mit dem Richter zum Startpunkt. Während dieser Zeit fand 10m rechts parallel zum Walkup ein Treiben statt. Es fielen 3 Schüsse und es wurde 3x ein Dummy geworfen, was jedesmal wieder aufgehoben wurde. Dann fiel für den ersten Hund über das Gelände des Treibens hinweg eine Einzelmarkierung in ca. 70m Entfernung an den Rand eines Baches, die nach Freigabe gearbeitet werden durfte. Danach fiel für den 2. Hund im 90° Winkel eine Markierung links in etwa 70m Entfernung vor einem kleinen Wäldchen. Danach wurden die Positionen getauscht. Schwierigkeit hier war der heftige Bewuchs... Und das Treiben vorher...

Aufgabe 3 (Jürgen Laux): 14 Punkte
Doppelmarkierung: Man steht in der Ecke einer Wiese, rechter Hand fällt eine Markierung auf eine kleine Insel im Bach (ca. 60m), die im Flug von einer Flinte beschossen wurde. Danach setzen sich Werfer und Schütze in Bewegung, laufen ca. 15m über die Wiese und werfen genauso eine Markierung links in dichten Bewuchs (ca. 80m). Die Reihenfolge war egal.

Aufgabe 4 (Werner Haag): 10 Punkte
Doppelmarkierung: Im Wald stehend fällt zunächst linker Hand eine Markierung in ca. 90m auf das Gespann zu in einen Graben, der so tief war, daß man den Hund dort nicht mehr gesehen hat. Danach fällt rechter Hand eine Markierung hinter einen Totholzhaufen. Wieder war die Reihenfolge egal, die Fallstellen waren jedoch beide nicht sichtig, man hat nur ansatzweise die Flugbahn erkennen können.

Aufgabe 5 (Iris Renner): 8 Punkte
Man stand auf einem Waldweg, Blickrichtung schräg über ein kleines Tal in den Gegenhang. Dort wurde in ca. 90m ein Blind beschossen. In 20m Entfernung vor dem Gespann lag in einem Graben ein unbeschossenes Blind. Dieses sollte zuerst geholt werden, danach dann das beschossene quasi in der Verlängerung. Es gab quasi keinen direkten Weg zum beschossenen Blind, das Gelände war hier richtig schwer, zumal der Hund noch schräg 2 Wege überwinden musste.

Ergebnis: n.b. mit 48/100 Punkten


27.11.2011, Banner's Memorial X-mas Charity Trial

Intermediate class
Aufgabe 1 (Graham Stephenson):
14 Punkte
Man steht in einem lichten Wald am Ufer eines Sees, linker Hand fällt in 30m Entfernung ein Mark ins Wasser, der gleiche Schütze dreht sich um und schießt in eine Dickung am Ufer. Das Mark sollte zu erst geholt werden, dann das Blind. Schwierigkeit war die Verleitung durch einen Trampelpfad zum Wasser.

Aufgabe 2 (Graham Stephenson): 17 Punkte
Man steht am gleichen Punkt wie bei Aufgabe 1, diesmal steht der Schütze und ein Werfer im Rücken, es fällt wieder zuerst ein Dummy ins Wasser, danach gibt der Schütze einen weiteren Schuß ab. Der Hund sollte zunächst voran durch den Wald, parallel zum Wasser geschickt werden um dort ein Blind zu holen, danach durfte das Wassermark geholt werden.

Aufgabe 3 (Martin Kuse): 16 Punkte
In etwa 70m Entfernung gibt ein Schütze auf einer Wiese 2 Schüsse ab, etwa 20m links und rechts von ihm liegen 2 Blinds, Reihenfolge war egal. Am Anfang ging es über einen mittelhohen Zaun.

Aufgabe 4 (Martin Kuse): 18 Punkte
Rechter Hand fällt ein Mark über einen kleinen Zaun, danach Walk Up nach links, über einen weiteren Zaun. Dort angekommen fällt in der Verlängerung des Zauns ein weiteres Mark. Es sollte zuerst Mark Nr. 2 gearbeitet werden, danach Mark Nr. 1 als Memory.

Aufgabe 5 (Peter Spencer): 17 Punkte
2er Walk Up in einem Feld aus vertrockneter Phacelia, der Hund mit der niedrigeren Startnummer beginnt (nicht Jack), die Hunde sollten abwechselnd 2 Dummies arbeiten. Die Markierungen fielen in etwa 50m Entfernung. Der Bewuchs hatte es aber in sich!!

Ergebnis: 5. Platz, sehr gut mit 82/100 Punkten


29.10.2011, BLP/R in Abtweiler

  Prüfungsfach FWZ DZ ZU
1. Waldarbeit Haarwildschleppe 300m 2 10 20
Freie Verlorensuche 2 St. Haarwild 3 9 27
Bringen von Hase/Kanin 2 10 20
2. Wasserarbeit Verlorensuche im deckungsreichen
Gewässer
3 10 30
Stöbern mit Ente (fakultativ) 3 x x
Bringen der Ente 2 10 20
3. Feldarbeit Einweisen auf 2 St. Federwild 3 10 30
Federwildschleppe 200m 2 6 12
Bringen von Federwild 2 10 20
4. Allg. Gehorsam Allgemeines Verhalten - Gehorsam 1 10 10
Verhalten auf dem Stand 1 10 10
Leinenführigkeit 1 10 10
Folgen frei bei Fuß 1 10 10
Ablegen 1 10 10
5. B Arbeitsfreude 3 11 33
6. C Führigkeit 2 10 20
7. D Nasengebrauch 2 10 20
Gesamt 302
Schussfestigkeit (§49) schussfest
Schussfestigkeit im Wasser (§32) schussfest


Die Aufgaben wurden in dieser Reihenfolge gearbeitet:

1. Chip- und Gebisskontrolle
2. Schussfestigkeit am Land
3. Verlorensuche mit 2 Stück Haarwild
4. Haarwildschleppe 300m
5. Folgen frei bei Fuß
6. Ablegen mit Schuss
7. Verhalten auf dem Stand
8. Schussfestigkeit im Wasser
9. Verlorensuche im deckungsreichen Gewässer
10. Einweisen auf 2 Stück Federwild
11. Federwildschleppe 200m

Jack hat an diesem Tag sehr gut gearbeitet, nur bei der letzten Aufgabe, der Federwildschleppe, die Jack immer verlässlich gelaufen ist, war leider die Konzentration weg. Kristof hat es einfach verpasst am Schleppenanfang etwas länger mit zu gehen und Jack so in der Spur zu halten. Mit Jacks Leistung sind wir absolut zufrieden und am meisten haben wir uns über die 11 Punkte bei der Arbeitsfreude gefreut, die er sich wirklich verdient hat!

Ergebnis: 4. Platz, sehr gut mit 302/336 Punkten

 

24.09.2011, JEP/S bei der KJV Mosbach

Die Aufgaben wurden in folgender Reihe gearbeitet:
1. Allgemeiner Gehorsam, Schussfestigkeit im Feld
2. Haarwildschleppe (300m)
3. Bringen von Federwild (Freiverlorensuche)
4. Schweißarbeit: 400m Tagfährte, Benehmen am verendeten Stück
5. Verhalten auf dem Stand
6. Leinenführigkeit
7. Schussfestigkeit am Wasser
8. Verlorensuche im deckungsreichen Gewässer

Die Richter lobten vor allem Jacks gute Arbeit auf der Schweißfährte und seine Wasserarbeit!

 

21.08.2011, 5. Süddeutsches Flattreffen

Team
Station 1 (Inger Karlsson): 54 Punkte, Punkte Jack: 19
Schnupperhund steht rechts außen, in der Mitte der A-Hund und links der F-Hund. Zuerst wird der Schnupperhund in die Suche geschickt, danach arbeitet der A-Hund ein Mark rechter Hand, dann die Suche für den F-Hund und das Mark für den Schnupperer und am Schluss die Suche für den Anfänger und das Mark für den F-Hund. Die Entfernung des Marks war jeweils der Klasse angepasst.

Station 2 (Annika Christiansen): 58 Punkte, Punkte Jack: 20
3er Line, der Schnupperer links, der Anfänger in der Mitte und der F-Hund rechts, rechts vorne fiel für den Schnupperhund in 30m eine Markierung, dann fand links in 50m Entfernung ein Drive statt, bei dem 3 Markierungen flogen. Danach sollte der A-Hund an der Stelle des Marks vom Schnupperer ein Blind holen, dann der Schnupperhund links ein Memory aus dem Drive, dann der A-Hund ein Memory aus dem Drive und zum Schluss durfte der F-Hund an beiden Stellen ein Blind holen.

Station 3 (Maria Jogeland): 52 Punkte, Punkte Jack: 20
Zuerst arbeitete der Schnupperhund ein kurzes Mark, dann der A-Hund ein etwas weiteres Mark im 90°-Winkel und danach der F-Hund ein längeres Mark im 45°-Winkel zu dem des Schnupperhundes. Anschließend erhielt der Schupperhund ein Mark an der Stelle des F-Hundes, der A-Hund arbeitete ein nachgelegtes Blind an seiner Markierstelle und der F-Hund ein Blind in der Verlängerung zu seinem Mark.

Ergebnis: 1. Platz mit 164/180 Punkten

Das Team bestand aus Mavisflight Jasper the Moonworker mit Dirk Radtke (Schnupper), Jack mit Kristof (A) und AX-Zaffiro Quiescente of XanXenia mit James Pfänder (F)

 

20.08.2011, 5. Süddeutsches Flattreffen

Anfängerklasse
Aufgabe 1 (Inger Karlsson):
10 Punkte
Suche, 3min Zeit, man sollte so viele Dummies wie möglich holen.

Aufgabe 2 (Maria Jogeland): 10 Punkte
Mark und Blind im dichten Bewuchs, Entfernung ca. 30m, es wurde vom Hochsitz aus geworfen.

Aufgabe 3 (Annika Christiansen): 18 Punkte
Erst Vollblind im Wald, ca. 30m, niedriger Bewuchs, als der Hund wieder da war wurde ein Mark rechter Hand ins Dickicht geworfen.

Aufgabe 4 (Maria Jogeland): 19 Punkte
Standtreiben, 4 Dummies lagen drin, 2 sollten geholt werden.

Aufgabe 5 (Annika Christiansen): 20 Punkte
2er Walkup, niedrigere Startnummer stand rechts, die höhere links, 10m walken, auf Kommando vom Richter wurde angehalten, dann fiel links ein Mark für den rechten Hund (ca. 35m), dann vorne rechts ein Mark für den linken Hund, weiter walken, links ein Mark für den linken Hund und danach rechts ein Mark für den rechten Hund.

Aufgabe 6 (Inger Karlsson): 20 Punkte
25m Mark in einen See, als der Hund auf dem Rückweg war, wurde ein Blind nachgeworfen.

Ergebnis: 7. Platz, sehr gut mit 97/120 Punkten

 

09.07.2011, WT Mountain Trial (CH)

Novice class
Station 1 (Jo Serruys): 12/12 Punkte
Doppelmark 180°, das letzte Dummy sollte zuerst geholt werden, Entfernung ca. 40m. Danach ein 2er Walk up auf einer Wiese. Zunächst fällt rechts ein Mark für den rechten Hund, Hund wird geschickt, weiter walken, links ein Mark für den linken Hund, Hund wird geschickt. Weiter walken, links ein Mark für den rechten Hund, Hund arbeitet, weiter walken, rechst ein Mark für den linken Hund. Alle Marks waren ca. 40m weit.

Station 2 (Johan Grootaers): 14/12 Punkte
Man steht auf einem kleinen Pfad im Wald. Kleiner Walk up (10m) über Baumstamm. Während man über den Baumstamm geht, fällt ein Schuss und ein Mark fällt von frontal auf einen zu (20m). Dieses soll der Hund holen. Dann wieder zurück walken. Es wird ein Blind an die selbe Stelle nachgelegt. Wieder am Startpunkt angekommen soll der Hund geschickt werden. Es folgt eine Suche rechter Hand, bei der 3 Dummies ausgelegt waren, von denen zwei geholt werden sollen. Ein Helfer geht dafür durch das Suchengebiet und gibt in 30m Entfernung 2 Schüsse ab, daraufhin soll der Hund geschickt werden.

Station 3 (Rony Michiels): 19/20 Punkte
Doppelmark im Wald, Startpunkt auf einem Waldweg, Entfernung 15m zuerst soll das linke geholt werden, dann das rechte (rechts fällt zuerst). Für die nächste Aufgabe dreht man sich um 180°. Es wird rechts ein Mark beschossen (30m) und links ein Blind (25m). Es soll zuerst das Blind gearbeitet werden und dann die Markierung.

Ergebnis: 11. Platz, gut mit 89/120 Punkten

 

02.07.2011, WT 1. Mera Castle Trophy, Burg Satzvey

Anfängerklasse
Aufgabe 1 (Peter Roijaakers):
19 Punkte
Teamaufgabe, Walk up hintereinander her zunächst ca. 25 m am Rand einer Pferdeweide entlang, dann nach rechts auf die Weide ca. 30 m bis zum Stuhl des Richters am Weidezaun. Auf dem Weg dorthin fällt ein Schuss und der Richter sagt "vorbei geschossen". Der Hund mit der niedrigeren Nummer steht rechts, der mit der höheren links vom Stuhl. Die HF entscheiden selbst, wie sie sich und ihren Hund möglichst gut positionieren. Dann fällt ein Schuss und rechts ein Dummy (40m) auf die Wiese, nach Freigabe ("die Taube lebt") wird sofort der rechte Hund geschickt. Auf dem Rückweg fällt links mit Schuss ein Dummy auf die Wiese, welches vom linken Hund gearbeitet wird. Danach wird getauscht.

Aufgabe 2 (Carsten Schröder): 19 Punkte
Vom Startpunkt (Feldweg) aus geht es bei Fuß bis zu einem ausgelegten Ast. Es fällt ein Schuss und ein Dummy fliegt von der Wiese aus in den Wald, Entfernung 45 m. Nach Freigabe durch den Richter darf diese gearbeitet werden. Dann weiter walken bis zum nächsten Ast. Stehen bleiben, drehen, es fällt in ca 160° zur ersten Markierung eine 2. Markierung auf einen plattgetretenen Teil eines Feldes (ca. 40 m).

Aufgabe 3 (Rainer Scesny): 19 Punkte
Walk up ca. 10 m gerade aus auf eine Treppe zu, dann bei Fuß die Treppe hinunter. Unten angekommen wird ein Schuss abgegeben, aber es fällt kein Dummy. Weiter walken bis zu einem ausgelegtem Ast, währenddessen bewegt sich der Dummywerfer (vorher versteckt) zu seinem Standpunkt. Dann fällt ein Schuss und ein Dummy in einen kleinen Schilfbewuchs.

Aufgabe 4 (Thomas Kühn): 18 Punkte
Man steht zusammen mit dem Richter auf einem Wall, zunächst fällt ein Schuss und eine Markierung ins Wasser direkt unterhalb vom Wall, dann 180° Drehung, Schuss und eine Markierung fällt von der linken Seite nach rechts in höheren Bewuchs. Nach Freigabe erst auf die Landmarkierung (40m) schicken, dann 180° Drehung und auf die Wassermarkierung schicken.

Aufgabe 5 (Christian Schlögell): 13 Punkte
Teamaufgabe, beide Teams stehen auf einem Hügel. Startpunkte sind mit Steinen markiert. Der rechte Hund (niedrigere Startnummer) wird nach links am anderen Hund vorbei in eine Suche geschickt. Das Suchengelände war ein bewachsener Hang, nur ca. 2m tief aber dafür langezogen. Die Hunde mussten, um zum Hang zu kommen vom Hügel auf dem man stand runter über einen breiten Geländeübergang. Während der erste Hund auf dem Rückweg ist (ca. 10 m entfernt vom HF), fällt von links nach rechts mit Schuss eine Markierung im 110° Winkel zur Suche vor eine Tannengruppe. Entfernung ca. 70 m. Hier mussten die Hunde zunächst vom Hügel runter, dann Geländeübergang und danach durch unterschiedlich hohen Bewuchs. Danach wird gewechselt.

Aufgabe 1 fand in der Jagdarena der Game Fair statt, Aufgabe 2 an einem Feld und die restlichen 3 Aufgaben auf dem Gelände einer MotoCross Strecke.

Ergebnis: 7. Platz, sehr gut mit 88/100 Punkten


26.06.2011, WT Work&Show Aichach

Anfängerklasse
Station 1 (Iris Renner): 17/16 Punkte
Etwa 20m vor dem Gespann wird ein Treiben im Wald durchgeführt, es fallen 5 Dummys. Der Hund soll eines bringen, dann wird parallel zum Treiben ein 10m Walk up gemacht und in gerader Linie vorne fällt eine Markierung (40m). Zum Schluss sollte vom veränderten Startpunkt noch einmal ins Treiben geschickt werden.

Station 2 (Herwig Deutinger): 20/19 Punkte
In etwa 40m fällt eine beschossene Markierung im Wald, dann in gerader Linie nach hinten noch eine (etwa 10m weiter). Beide Markierungen sollten geholt werden, Reihenfolge egal.
Helfer laufen ein wenig weiter und werfen eine weitere Markierung im 90° Winkel zu den vorherigen. Entfernung wieder etwa 40m.

Station 3 (Michael Renner): 18/12 Punkte
Etwa 15m Fuß laufen, danach fällt eine Markierung etwas weiter unten im Tal (etwa 40-50m), ist der Hund auf dem Rückweg fällt ein Schuss und eine weitere Markierung wird etwa im 90 Grad Winkel zur ersten Markierung in Farne geworfen. Nach Abgabe des 1. Dummys wird die 2. Markierung gearbeitet.

Ergebnis: 13. Platz, sehr gut mit 102/120 Punkten

 

19.06.2011, Epreuve B in Matzenheim (F)

Wir haben uns am Sonntag früh auf den Weg nach Frankreich gemacht um dort an der Epreuve B teilzunehmen, einer Prüfung, die zum Start auf Field Trials berechtigt. Unsere Gruppe kam an diesem Tag als letztes an die Reihe. Jack hat trotz der sehr langen Wartezeit von 6 Stunden und teilweise starkem Wind alle Aufgaben sehr schön gearbeitet und die Epreuve B bestanden!

Aufgaben:
Doppelmarkierung Wasser mit Verleitung
Doppelmarkierung Land (Wiese und dichter Bewuchs)
Unterordnung und Schussfestigkeit
Suchen und Bringen einer warmen Taube (Maisfeld)

 

11.06.2011, WT RTT Lohmar

Anfängerklasse
Aufgabe 2
(Lynn Stringer): 20 Punkte
Einzelmark im Wald, man steht im Wald an einer Böschung, in 15m Entfernung ein kleiner Graben, dahinter relativ viel Totholz und ein umgestürzter Baumstamm. Dahinter fiel die Markierung.

Aufgabe 3 (Mike Tallamy): 18 Punkte
Einzelwalkup mit Mark und Memory, Startpunkt auf einer abgemähten Wiese, man walkt ca. 10m. Auf das Kommando vom Richter dreht man sich um und in der Verlängerung des Startpunkts fällt eine Markierung. Man dreht sich wieder zurück und walkt weiter. Nach ca. 15m fällt aus 30m Entfernung eine Markierung auf einen zu. Nach Freigabe durfte man diese SELBST holen. Danach 180° kehrt machen und auf das Memory schicken.

Aufgabe 4 (Gaynor Gent): 19 Punkte
Einzelmark und nachgelegtes Blind, Startpunkt wieder auf einer Wiese, leicht abschüssig, dann folgt ein Talkessel, Schütze und Helfer stehen in ca. 60m Entfernung auf gleicher Höhe. Es fällt mit Schuss eine Markierung. Auf dem Rückweg wird an die gleiche Stelle ein Blind gelegt. Sobald der Hund wieder da ist fällt dort nur noch ein Schuss und der Hund darf das Blind arbeiten.

Aufgabe 5 (Filip Bollen): 17 Punkte
2er Walk Up mit Mark und Memory. Zunächst schauen sich beide Hund im Rücken des Startpunktes 2 Markierungen an. Danach 180° kehrt und der Walk up geht los auf einer Oberschenkelhohch bewachsenen Wiese. Nach ca. 5m fällt mit Schuss eine Markierung, der Hund mit der kleineren Nummer arbeitet dies zuerst. Es wird weiter gewalkt, wieder nach 5m fällt mit Schuss Markierung 2 für den 2. Hund. Es wird wieder weiter gewalkt und nach 5m brüllt der Richter BEHIND!! Man dreht sich um und währen der Drehung fällt an der Stelle der Memories ein Schuss. Wieder darf der Hund mit der kleineren Startnummer (NICHT JACK :meaculpa: ) zuerst arbeiten. Sobald der Hund da ist dreht man sich wieder um, walkt noch ein letztes mal weiter und der Helfer legt noch ein Memory nach, damit für jeden hund 2 dort sind. Wieder brüllt der Richter BEHIND, wieder fällt während der Drehung ein Schuss und der 2. Hund darf sein Memory arbeiten.

Aufgabe 6 (Lydia Gossens): 16 Punkte
Einzelmark im Wald. Man steht neben hinter einem Waldweg, vor einem ein heftiger Graben, in ca. 50m Entfernung fällt mit Schuss eine Markierung, von der Flugbahn war kaum etwas zu sehen. Außerdem verschwand der Hund in dem Graben vollkommen, weil es fast senkrecht runter ging.

(Aufgabe 1, 7 und 8 waren F und O Aufgaben)

Ergebnis: 15. Platz, vorzüglich mit 90/100 Punkten

Jack wurde von den Richtern der Award "Most stylish dog der Anfängerklasse" verliehen!

 

03.06.2011, WT Clubsiegerschau Burg Clam (A)

Klasse L
Aufgabe 1 (Andrea Böszörmenyi):
18 Punkte
Man steht am Rand einer Windbruchfläche, die am zuwachsen war. In 30m Entfernung fällt ein Mark mit Schuss. Der Bewuchs war so hoch, dass man den Hund beim Arbeiten nicht sehen konnte.

Aufgabe 2 (Moira Frank): 15 Punkte
In einem Waldstück beschießt in ca. 60m (Luftlinie) ein Schütze ein Blind (Entfernung vom Schützen zum Blind ca. 10m). Der Hund muss dabei einen tiefen (10m), mit Dornen und Brennnesseln zugewachsenen Graben überwinden.

Aufgabe 3 (Sebatian Hochreiter): 18 Punkte
Einzel-Walkup am Wasser. Nach 5 Metern bleibt man stehen, rechter Hand fällt ein Mark ohne Schuss ins Wasser. Man walkt 10m weiter, dreht sich nach links um und in 15m wird ein Blind beschossen. Das Blind lag in einem kleinen Graben am Waldrand. Es sollte erst das Blind und dann das Mark geholt werden.

Aufgabe 4 (Stan Tweedy): 20 Punkte
In einem lichten Wald fällt in ca. 30m Entfernung ein beschossenes Mark, auf dem Rückweg wird an die gleiche Stelle ein Blind gelegt.

Aufgabe 5 (John Drury): 17 Punkte
Doppelmark auf einer Wiese. Entfernung 100 bzw. 125 Schritte und ca. 75m, beide leicht hangaufwärts. Beim ersten war Tannenwald im Hintergrund, so daß die Flugbahn für den Hund sehr schwer zu erkennen war, das zweite Mark flog gegen den Himmel. Die Marks sollten in der Reihenfolge geholt werden, wie sie geworfen wurden.

Ergebnis: 7. Platz, sehr gut mit 88/100 Punkten

In der Kombinationswertung Work&Show belegte Jack mit 170,4 Punkten den sensationellen 3. Platz und wurde bester Flatcoat des Wochenendes!!!

 

08.05.2011, WT Combrimont (F)

Classe Initiation
Aufgabe 1 (Claude Robert):
18 Punkte
Links und rechts eines Grabens (mit Rinnsal und Bewuchs) stehen in 40m Entfernung 2 Bäume (Abstand zueinander ca. 30m), am linken Baum stehen Schütze und Helfer. Im Graben liegen 5 Dummies verteilt. Es wird nur ein Schuss Richtung Graben abgegeben. Nach Freigabe sollte der Hund eines der Blinds holen.

Aufgabe 2 (Laurent Genoux): 17 Punkte
Auf einer leicht abschüssigen Wiese steht in 30m Entfernung ein Baum, wobei man nur die Baumkrone sah. Am Fuß des Baumstamms lag ein Blind... unbeschossen und ohne Geräusch... Die Schwierigkeit war, daß man den Hund im "Zielgebiet" nicht mehr sehen konnte.

Aufgabe 3/5 (Rony Michiels): 20/18 Punkte (wurde auf Grund der Zeit in 2 Aufgaben bewertet)
Doppelmark ohne Schuss. Man steht in einer Senke, am Hang fällt ein Mark auf das Gespann zu (ca. 40m), im 90° Winkel fällt rechts ein Mark über einen Graben. Reihenfolge war egal, wenn der Hund die Richtung angenommen hatte, mußte er das Dummy auch bringen.

Aufgabe 4 (Claude Robert): 20 Punkte
Einzelmark mit Schuss auf einer leicht abschüssigen Wiese über einen Graben, Entfernung ca. 50m.

Ergebnis: 1. Platz, vorzüglich mit 93/100 Punkten

 

07.05.2011, WT Combrimont (F)

Classe Initiation
Aufgabe 1 (Rony Michiels):
18 Punkte
2 Einzelmarks auf einer Schafswiese nacheinander ohne Schuss, Entfernung ca. 60m, Gelände leicht abschüssig, es mußte über einen Graben (mit Rinnsal und Bewuchs) gearbeitet werden.

Aufgabe 2 (Laurent Genoux): 18 Punkte
Man läuft vom Richter weg ca. 20m Fuß und wirft dort ein Dummy von sich weg in ein Brennnesselfeld. Zurück zum Ausgangspunkt und nach Freigabe den Hund zum Memory schicken.

Aufgabe 3 (Jean-Louis Pigal): 20 Punkte
Gespann steht an einem Hang, im Tal (ca. 40m) findet quer zum Gespann ein lautes Treiben (2 Personen) auf einer Wiese statt. Aus dem Treiben heraus fällt ein Schuss und es fliegt ein Dummy. Die Treiber gehen über das Dummy hinweg und heben es selbst auf. Nach weiteren 10m Treiben dreht sich der Schütze um und beschießt im Rücken des Treibens eine Markierung. Dem Richter war wichtig, daß der Hund sieht, daß die erste Markierung bereits aufgehoben wurde und er sich auf die letzte Markierung zu konzentrieren hat.

Aufgabe 4 (Claude Robert): 20 Punkte
HF und Hund stehen auf einem Trampelpfad im Wald (dichter Bodenbewuchs). In 50m Entfernung sitzen 2 Schützen auf einem Baumstumpf am Pfad und geben 2 Schüsse ab. Im Umkreis von 30m um die Schützen lagen 4 Dummies, eins sollte geholt werden.

Aufgabe 5 (Jean-Louis Pigal): 18 Punkte
2er Walk Up auf einer Wiese, Schütze und Werfer gehen in 30m Entfernung direkt vor der line. Nach 15m walken fallen je ein beschossenes Mark nach rechts und nach links. Zuerst sollte der rechte Hund das rechte Mark holen, dann der linke das linke. Anschließend wurde getauscht.

Ergebnis: 2. Platz nach Stechen, vorzüglich mit 94/100 Punkten

 

10.04.2011, 800m-Langschleppe

Bei traumhaften Frühlingswetter hat Jack die 800m-Langschleppe mit Bravour bestanden! Die Prüfung fand im Gelände rund um Karbach im Hunsrück statt. Jack startete als fünfter Hund. Für die insgesamt 1600m benötigte er nur sagenhafte 3:35min! Die Richter waren von seiner Arbeit sehr angetan und lobten seine Spursicherheit und Schnelligkeit. Kommentar von Herrn Barth: "Schade, dass ich für eine so tolle Arbeit keine Punkte vergeben kann" :-)

 

20.03.2011, WT Taubertalcup

Anfängerklasse
Aufgabe 1 (Claudia Herzog): 0 Punkte
Man stand in einer 2er Line (Richter in der Mitte) 10m vor einem Wald, der Schütze stand am Waldrand, gab 2 Schüsse ab und entfernte sich dann. Nach Freigabe durfte der erste Hund in die Suche geschickt werden. Die Hunde sollten abwechselnd je 2 Dummies holen.

Aufgabe 2 (Jürgen Laux): 16 Punkte
Man stand im Wald, in 10m Entfernung wurde ein Schuss in einen Totholzhaufen abgegeben. Walk up an der Stelle vorbei und es fiel eine Markierung (30m Entfernung), die der Hund zuerst arbeiten sollte. Danach sollte der Hund in die kleine Suche geschickt werden und 1 Dummy bringen.

Aufgabe 3 (Monika Schoenbach): 17 Punkte
Walk up 15m frei bei Fuß einen Grasstreifen zwischen Acker und Wald den Hang hinab bis zu einem Markierungsfähnchen. Dann fiel seitlich eine Markierung auf den Acker. Der Hund sollte am Fähnchen sitzen bleiben und der HF weiter bis zum nächsten Fähnchen laufen. Dort angekommen sollte man den Hund zu sich rufen und ihn auf die Markierung schicken.

Aufgabe 4 (Rainer Scesny): 15 Punkte
Man stand ca. 15m vor einer Senke im Wald, linker Hand in 10m Entfernung stand ein Schütze, im gegenüberliegenden Hang stand ein Werfer (40m). Hund wurde abgeleint, es fiel ein Schuss mit Markierung den Hang hinunter in Richtung Hund. Walk up bis zur Kante und der Hund konnte nach Freigabe geschickt werden.

Aufgabe 5 (Henk Slijkhuis): 0 Punkte
Man stand auf einem Waldweg, rechter Hand lag in 30m Entfernung ein umgestürzter Baum quer zum Weg. Schütze/Werfer stand fast am Weg und warf mit Schuss eine Markierung in Richtung umgestürzter Baumkrone auf die vordere Seite des Baumstamms. Nach Freigabe durfte der Hund die Markierung holen. Dann beschoss der Schütze noch ein Blind, was aber nicht am Ort der Markierung lag, sondern quasi vor den Füßen des Schützen hinter dem Baustamm.

Ergebnis: n.b., mit 48/100 Punkten


06.11.2010 WT Work & Show Weilheim

Anfängerklasse
Aufgabe 1 (Uwe Köstler): 14 Punkte
15m Walk-Up von der offenen Wiese Richtung Wald, im Wald fiel (leicht bergauf) die erste Markierung mit Schuss in Richtung des Gespanns und kullerte ein paar Meter den Hang runter. Es folgte die zweite Markierung in Verlängerung der ersten, jedoch leicht rechts. Welche Markierung zuerst geholt werden sollte war egal.

Aufgabe 2 (Inka Heller-Schedel): 20 Punkte
Einzelmarkierung flog mit Geräusch in eine Fichtenschonung, dort lagen aber schon ein paar Dummies. Der Hund sollte 2 Dummies aus der Suche holen.

Aufgabe 3 (Nina Leino): 19 Punkte
Hund wurde abgesetzt und man entfernte sich ca. 10m, so daß der Hund zwischen dem HF und dem Werfer sitzt. Eine Markierung fiel mit Schuss auf ein kleines Plateau hinter einen Bachgraben (ca. 40m). Nach Freigabe sollte der Hund abgerufen und dann auf die Markierung geschickt werden.

Ergebnis: 5. Platz, mit 53/60 Punkten

 

31.10.2010, JP/R in Abtweiler

lfd. Nr. Prüfungsfach FWZ DZ ZU
1 Freie Verlorensuche 4 10 40
2 Wasserfreudigkeit und Verlorensuche
im deckungsreichen Gewässer
4 10 40
3 Spurwille und Sicherheit
auf der Schleppspur
3 10 30
4 Standruhe 3 10 30
5 Merken 3 9 27
6 Feststellung der Schussfestigkeit schussfest  
7 Nasengebrauch 3 10 30
8 Bringen von Nutzwild 2 10 20
9 Führigkeit 2 10 20
10 Arbeitsfreude 2 10 20
Gesamt 257


Die Aufgaben wurden in folgender Reihe gearbeitet:
1. Chipkontrolle
2. Verlorensuche im deckungsreichen Gewässer
3. Walk up
4. Prüfung der Schussfestigkeit
5. Haarwildschleppe (300m)
6. Freie Verlorensuche
7. Gebisskontrolle

Ergebnis: 3. Platz, sehr gut mit 257/303 Punkten

 

17.10.2010, WT Beginner's Cup

Anfängerklasse
Aufgabe 1 (Rainer Scesny): 8 Punkte
2 Einzelmarkierungen ca. 15 und 30m im Wald.

Aufgabe 2 (Rainer Scesny): 18 Punkte
Hund wurde auf einem Stein abgesetzt, der HF entfernt sich, es fällt eine Markierung ca. 35m im 90° Winkel zum Hund. Der Hund konnte entweder direkt vom Stein geschickt oder erst abgerufen und dann geschickt werden.

Aufgabe 3 (Rainer Scesny): 20 Punkte
Es fielen eine kurze und eine lange Markierung, erst sollte der HF das kurze Mark holen und dann der Hund das lange Mark.

Aufgabe 4 (Jürgen Laux): 13 Punkte
Hund saß neben HF auf einem Waldweg, ein Dummy wurde in 15m Entfernung über den Weg von links nach rechts in den Wald gezogen, dann wurde das Dummy 2x beschossen...weiter mit Aufgabe 5... der Hund sollte aus der Suche 2 von 4 Dummies bringen.

Aufgabe 5 (Jürgen Laux): 18 Punkte
Walkup über die Stelle hinweg ca. 20m, es wurde eine Markierung über den Waldweg geworfen, die nach Freigabe gearbeitet werden durfte. Walkup zurück zu Aufgabe 4.

Aufgabe 6 (Jürgen Laux): 0 Punkte
2er Team, der rechte Hund arbeitete zuerst die Markierung geradeaus (hangabwärts 40m), danach der linke Hund die Markierung rechts (40m), danach wurde getauscht.

Die Aufgaben 2 und 3 wurden direkt hintereinander gearbeitet, Aufgabe 4 und 5 war eine Kombiaufgabe.

Ergebnis: n.b., 77/120 Pkt.


09.10.2010, WT Work & Show Rottweil

Anfängerklasse
Aufgabe 1 (Sally Gray): 18 Punkte
Startpunkt am Ufer eines Teichs, rechter Hand ein beschossenes Blind im Wald, am anderen Ufer des Teichs eine Markierung. Zuerst sollte die Markierung gearbeitet werden, dann das Blind.

Aufgabe 2 (Sally Gray): 16 Punkte
Markierung im dichten Wald ca. 50m, an die selbe Stelle wurde anschließend ein Memory ausgelegt.

Aufgabe 3 (Mary Ward): 19 Punkte
Markierung von rechts nach links über einen Waldweg ca. 60m, an die selbe Stelle wurde wieder ein Memory ausgelegt.

Aufgabe 4 (Mary Ward): 19 Punkte
2er Walk up auf einer Wiese, links wurde ein Blind beschossen, geradeaus in 40m eine Markierung, der rechte Hund arbeitete zuerst das Blind, dann der linke Hund die Markierung, danach wurde gewechselt.

Ergebnis: 1. Platz, sehr gut mit 72/80 Punkten

 

03.06.2010, APD/R A, St. Leon-Rot

APD/R A
Aufgabe 1 (Betty Schwieren):
20 Punkte
Freie Verlorensuche

Aufgabe 2 (Petra Behringer): 12 Punkte
Appell

Aufgabe 3 (Petra Behringer): 10 Punkte
Einzelmarkierung Land

Aufgabe 4 (Petra Behringer): 19 Punkte
Einzelmarkierung Wasser

Die Aufgaben 2 bis 4 wurden als Kombiaufgabe gearbeitet.

Ergebnis: bestanden mit 61/80 Punkten (gut)

 

08.05.2010, WT Schäufele Cup

Schnupperklasse
Aufgabe 1 (Uwe Helber): 17 Punkte
Zwei Einzelmarkierungen mit Schuss im Wald, die erste Markierung wurde vom HF geholt.

Aufgabe 2 (Inka Heller): 20 Punkte
Einzelmarkierung mit Schuss und kleine freie Verlorensuche, 2 von 8 Dummies sollten geholt werden.

Aufgabe 3 (Daniel Reichel): 19 Punkte
Einzelmarkierung mit Schuss im Wald über Graben.

Aufgabe 4 (Karsten Lemke): 20 Punkte
Einzelmarkierung im Wasser mit Schuss (als Verleitung lagen mehrere Dummies im Wasser).

Ergebnis: 1. Platz, vorzüglich mit 76/80 Punkten

 

11.04.2010, WT First Steps (LCD)

Schnupperklasse
Aufgabe 1 (Guy Matter): vorzüglich/sehr gut
Doppelmarkierung 180° im Wald

Aufgabe 2 (Fille Exelmans): sehr gut
Leinenführigkeit, Einzelmarkierung mit Schuss auf Wiese

Aufgabe 3 (Lotte Lind): vorzüglich
Leinenführigkeit, Fußarbeit, Einzelmarkierung auf Wiese

Aufgabe 4 (John Pedersen): vorzüglich
Fußarbeit, Einzelmarkierung mit Geländeübergang (Bach)

Ergebnis: sehr gut